Der Riester-Nachfolger: gefördert und endlich ETF-fähig.
Ab dem 1. Januar 2027 startet das Altersvorsorgedepot, der gesetzlich beschlossene Nachfolger von Riester. Erstmals lässt sich staatliche Förderung mit Indexfonds (ETF) und echter Aktienrendite kombinieren, ohne die Garantie, die bisher die Rendite gebremst hat.
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So funktioniert es.
Was sich gegenüber Riester wirklich ändert.
Kein reines Nachfolgeprodukt mit neuem Namen, sondern ein anderes Prinzip.
ETF-fähig, ohne Garantiezwang
Das Depot darf in global gestreute Aktien und ETFs investieren, ohne die Beitragsgarantie, die bei Riester einen Großteil der Rendite gekostet hat.
Bestandsschutz für Riester-Verträge
Bestehende Riester-Verträge laufen unverändert weiter, es gibt keine automatische Kündigung oder Zwangsumwandlung.
Frühstart-Rente für Kinder
Für Kinder von 6 bis 18 Jahren zahlt der Staat 10 Euro monatlich in ein eigenes Altersvorsorgedepot, ein separates Gesetz. Das Kabinett hat den Entwurf am 12.08.2026 beschlossen, endgültig verabschiedet ist er noch nicht. Alle Details →
Erstmals Förderung ohne Renditebremse
Zum ersten Mal lassen sich staatliche Zulage und echte Aktienrendite kombinieren, ohne dass die Garantiepflicht die Rendite auffrisst. Genau das war jahrelang der Hauptkritikpunkt an Riester.
Passt das Altersvorsorgedepot in deine Planung ab 2027?
Kein Verkauf nach Schema F, sondern ein ehrlicher Blick auf das, was du tatsächlich brauchst.
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