Dein Arbeitgeber zahlt mit. Die meisten lassen das einfach liegen.
Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist einer der stärksten und meistunterschätzten Bausteine für deine Rente. Du sparst direkt aus dem Brutto, der Staat verzichtet auf einen Teil der Steuer und Sozialabgaben, und dein Arbeitgeber legt gesetzlich verpflichtet etwas drauf. Wenig Eigenaufwand, spürbar mehr am Ende.
Lieber ansehen statt lesen? Bitte sehr.
So setzt sich dein Bruttobeitrag zusammen.
Warum sich die bAV für dich lohnt.
Vier Effekte, die zusammen dafür sorgen, dass wenig Netto-Aufwand am Ende deutlich mehr Rente wird.
Steuern & Abgaben sparen
Dein Beitrag kommt direkt aus dem Brutto. Bis zu 8 % der Beitragsbemessungsgrenze bleiben steuerfrei, bis zu 4 % zusätzlich sozialversicherungsfrei. Dein Netto-Aufwand ist kleiner als das, was tatsächlich für dich arbeitet.
Arbeitgeber legt mindestens 15 % drauf
Gesetzlich verpflichtend seit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz. Viele Arbeitgeber geben über Tarifvertrag sogar mehr dazu, geschenktes Geld für deine Rente.
Wenig Aufwand, viel Wirkung
Alles läuft automatisch über die Gehaltsabrechnung. Einmal sauber eingerichtet, arbeitet die bAV im Hintergrund weiter, ohne dass du dich monatlich darum kümmern musst.
Flexibel & mitnehmbar
Bei einem Jobwechsel gehört dir deine bAV weiter. Du nimmst sie mit, führst sie privat fort oder lässt sie beitragsfrei ruhen. Auch ohne Angebot deines Arbeitgebers hast du einen gesetzlichen Anspruch darauf.
Ehrlich dazugesagt: In der Rente wird ein Teil über Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge wieder fällig. Für die meisten lohnt es sich trotzdem deutlich, wir rechnen dir das konkret vor.
Was deine bAV dir konkret bringt.
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