Pflegevorsorge

Die Pflegelücke, die die gesetzliche Kasse offen lässt.

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung zahlt in der Praxis oft nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten. Was fehlt, zahlst du oder deine Familie aus eigener Tasche, wenn du nicht vorgesorgt hast.

Kurz erklärt im Video

Lieber ansehen statt lesen? Bitte sehr.

100%
Bei Pflegegrad 5 übernimmt der geförderte PflegeBahr-Tarif 100 Prozent des vereinbarten Pflegegeldes, bei Pflegegrad 1 sind es nur 10 Prozent, die Lücke wächst mit der Schwere der Pflege.Quelle: Generali Pflegezusatzversicherung, Stand 07.2026

So funktioniert es.

Pflegegrad 1 10 % Leistung Pflegegrad 5 100 % Leistung
Anteil des vereinbarten Pflegegeldes je Pflegegrad, PflegeBahr-Tarif

Zwei Bausteine gegen die Pflegelücke.

Staatlich gefördert für den Einstieg, oder eine lebenslange Rente für die volle Absicherung.

PflegeBahr, staatlich gefördert

Ohne Gesundheitsprüfung, 5 Euro Zuschuss pro Monat, Mindesteigenbeitrag 10 Euro. Wartezeit 5 Jahre, entfällt bei Unfall.

PflegePlus, erweiterbar

Höhere Leistungen mit Optionsrecht auf Aufstockung alle 5 Jahre, ohne erneute Gesundheitsprüfung, plus Einmalzahlung bei erstmaliger Einstufung.

Pflegerente, lebenslang und steuerfrei

Zahlt unabhängig davon, wer oder wie gepflegt wird, mit Beitragsfreistellung ab Pflegegrad 2 und weltweitem Schutz, auch bei Demenz.

DER unterschied

Je früher, desto günstiger

Beitrag und Annahme hängen vom Gesundheitszustand beim Abschluss ab. Wer jung und gesund abschließt, sichert sich einen Beitrag, der ein Leben lang stabil bleibt.

Wie groß wäre deine persönliche Pflegelücke?

Kein Verkauf nach Schema F, sondern ein ehrlicher Blick auf das, was du tatsächlich brauchst.

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