Cost-Average-Effekt

Regelmäßig investieren statt den Markt timen.

Den perfekten Einstiegszeitpunkt zu finden, gelingt selbst Profis selten. Der Cost-Average-Effekt nimmt dir diese Entscheidung ab, indem er Kursschwankungen automatisch glättet.

Kurz erklärt im Video

Lieber ansehen statt lesen? Bitte sehr.

mehr bei tiefen Kursen
Bei einem festen monatlichen Betrag kaufst du automatisch mehr Anteile, wenn die Kurse niedrig stehen, und weniger, wenn sie hoch stehen, ganz ohne aktives Timing.Prinzip: Durchschnittskosteneffekt, Kapitalmarktmathematik

So sieht das in echt aus.

JanFebMärApr MaiJunJulAug SepOktNovDez Monatlicher Kurs Durchschnittlicher Einstandspreis
Beispielhafter Kursverlauf, der Sparplan kauft automatisch mehr Anteile in den Tälern. Dadurch liegt der Durchschnittspreis am Ende günstiger als der letzte Kurswert selbst, ganz ohne aktives Timing, allerdings ohne Garantie auf eine bestimmte Rendite.

Warum Regelmäßigkeit den Unterschied macht.

Drei Effekte, die aus einem simplen Prinzip eine wirksame Strategie machen.

Automatisch antizyklisch

Ohne dass du aktiv reagieren musst, kaufst du bei fallenden Kursen automatisch mehr Anteile, genau das Gegenteil von emotionalem Verhalten in Krisen.

Kein Timing-Risiko

Du musst nicht erraten, wann der richtige Einstiegszeitpunkt ist, der Sparplan läuft unabhängig von der aktuellen Marktlage weiter.

Kombinierbar mit fast jeder Anlage

Ob Sparplan in Indexfonds (ETF), Fondspolice oder Edelmetall-Sparplan, das Prinzip funktioniert überall dort, wo regelmäßig investiert wird.

DER unterschied

Automatisch antizyklisch handeln

Ohne eigenes Zutun kaufst du in der Krise mehr Anteile, genau dann, wenn die meisten Anleger emotional aussteigen. Das ist der eigentliche Vorteil, nicht nur Bequemlichkeit.

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Läuft bei dir schon ein regelmäßiger Sparplan?

Kein Verkauf nach Schema F, sondern ein ehrlicher Blick auf das, was du tatsächlich brauchst.

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